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Nachlass Löffler, OttoKreisarchiv (Esslingen am Neckar)Nachlass Löffler, Otto

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Nachlass Löffler, OttoKreisarchiv (Esslingen am Neckar) ; Nachlass Löffler, Otto


Löffler, Otto (1871-1949) [Bestandsbildner]

1845-1991. - 2 lfm. - 40 Verzeichnungseinheiten. - Nachlass

: 1871-1949. - Lehrer, Komponist, Chorleiter, Dirigent, Musikverleger. - Am 17.03.1871 in Unteriflingen (heute Gemeinde Schopfloch im Landkreis Freudenstadt, Schwarzwald) als Sohn des Lehrers Jakob Löffler und der Elwine geb. Eckstein geboren;, Am 22.08.1905 Heirat mit Martha geb. Bubeck in Uhlbach (heute Stadt Stuttgart);, 1937 Umzug der Familie nach Plochingen;, Am 12.03.1949 in Plochingen verstorben;, Kinder: Otto Löffler (*1906), 1938 Gewerbeschullehrer in Öhringen; Hilde Löffler (1908-2000), Konzertsängerin und Musikverlegerin in Plochingen; Kurt Löffler (*1909), 1938 Ingenieur in Berlin; Hellmuth Löffler (1910-1984), Komponist, Kapellmeister, später Leiter der Schauspielmusik am Staatstheater Stuttgart; Lotte Löffler verh. Miller (*1913), 1938 in Stuttgart;, Die Söhne Otto (Violine), Kurt (Violon-Cello) und Hellmuth (Klavier) waren als Löffler-Trio bekannt., Beruflicher Werdegang:, Nach dem Besuch von Volksschule (1877-1882 in Hopfau, heute Stadt Sulz am Neckar, Landkreis Rottweil), Realschule (1883-1885 in Sulz am Neckar) und Lehrerseminar (1885-1890 in Nagold, Landkreis Calw) 1890 Aushilfslehrer in Walheim (Landkreis Ludwigsburg), Kleiningersheim (heute Gemeinde Ingersheim, Landkreis Ludwigsburg), Kirchheim am Neckar (Landkreis Ludwigsburg), Esslingen am Neckar und Mühlhausen (heute Stadt Stuttgart);, 1891-1897 unständiger Lehrer in Walheim und Mühlhausen;, 1897 nach der 2. Dienstprüfung Versetzung nach Wangen (heute Stadt Stuttgart);, 1898 Versetzung nach Untertürkheim (heute Stadt Stuttgart), dort ab 1903 auf einer ständigen Lehrerstelle tätig;, 1910-1925 Oberlehrer an der Pragschule in Stuttgart, dann Eintritt in den einstweiligen Ruhestand;, 1939-1940 aushilfsweise Lehrer in Plochingen., Musikalischer Werdegang:, 1889 erste eigene Komposition "Du bist wie eine Blume";, 1890 Beginn der Dirigententätigkeit;, 1904 Durchbruch als Komponist auf dem Schwäbischen Sängerfest in Ravensburg mit dem Lied "Der Frühling zieht ein";, Übernahme der Leitung zahlreicher Chöre im Umkreis von Stuttgart und Preisrichter vieler Singwettbewerbe in Württemberg;, Seit 1925 hauptberuflich Komponist und Lyriker, Dirigent und Musikverleger im eigenen Verlag;, 1926 erschien mit "Kinderland" sein bekanntestes Liederheft;, Löffler vertonte lyrische Dichtung in volkstümlicher Weise zur Verwendung im Chorgesang. Er wurde auch als der "zweite Friedrich Silcher" bezeichnet.. - Tagebücher und persönliche Unterlagen im Nachlass (PNL 31, 39 und 40)"

Bemerkung: Biographische Unterlagen, darunter 13 autobiographische Tagebücher 1871-1949; Korrespondenz mit Hermann Hesse, Karl Wezel und Christian Wagner; Ehrenmitgliedschaften in zahlreichen Gesangvereinen im Umkreis von Stuttgart; Teilnahme an Liederfesten; Konzertprogramme; Tätigkeit als Preisrichter bei Singwettbewerben;, Originalhandschriften und Drucke der rund 500 eigenen Kompositionen mit Werkverzeichnis;, Buchführung des eigenen Musikverlags (Person-ID: 52725; Person-Erfassungsdatum: 2013-02-23; Person-Änderungsdatum: 2013-02-23)

Hinweis zu Herkunft und Bearbeitung: Findbuch. - Der Nachlass wird im Stadtarchiv Plochingen verwahrt. Benutzungen sind über die Stadtverwaltung Plochingen oder das Kreisarchiv Esslingen möglich, Kontakt: kreisarchivlra-es.de, Tel.: 0711-3902-42340, , ,

DE-611-BF-122278, http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-122278

Erfassung: 23. Februar 2013 ; Modifikation: 10. Februar 2026 ; Synchronisierungsdatum: 2026-02-10T15:59:01+01:00