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Brief von Peter Jessen an Karl Ernst von BaerUniversitätsbibliothek (Giessen)Nachlass Karl Ernst von BaerSignatur: Nachl. Baer, Briefe 12, Bl. 186-187

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Brief von Peter Jessen an Karl Ernst von BaerUniversitätsbibliothek (Giessen) ; Nachlass Karl Ernst von Baer

Signatur: Nachl. Baer, Briefe 12, Bl. 186-187


o.O. (Dorpat) [ermittelt], 26.01.1872 [26st Jan. 1872]. - 1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°, Deutsch. - Brief

Inhaltsangabe: Zu einem Ständchen, das er bei einer Feier gab. Nun seien einige lithographierte Exemplare vorhanden, von denen er eines übersende. Legt noch ein kleines Heftchen bei, das gerade die Presse verlassen hat (Die Rinderpest in einer Heerde von Steppenvieh, auf dem Gute Schloss-Neuhausen, 1871, Dorpat 1872). Ein Dr. del Aqua (Carlo dell' Acqua) habe schon vor zwei Jahren behauptet, dass man zum Pferdefleisch Zuflucht nehmen müsse. Zur Rinderpest und Impfungen. Hat in seiner Schrift dem Oberschulz Kraus (von der Kolonie Freudenthal) ein kleines Monument errichtet. Dieser sei von dem Leibarzt Dr. Karell an die Großfürstin Helene empfohlen worden, die aufgrund ihres Gesprächs mit Kraus beschloss, in Karlofka ein Impfinstitut zu errichten. Engelhardt und Grünewaldt kamen dann zu ihm, die einen Verwalter dafür suchten. Er konnte nur seinen Assistenten Raupach nennen, unter dessen Leitung das Institut einen Weltruf erreichte.

Literaturhinweise: Beitrag zur Geschichte der Rinderpest. III. In: Baltische Wochenschrift 12 (1874), Sp. 207-216

In: Brief von Peter Jessen an Karl Ernst von Baer [Brief]

Erhaltungszustand: Im Falz beschädigt (etwas Textverlust), restauriert.

Objekteigenschaften: Handschrift

Pfad: Nachlass Karl Ernst von Baer / 1. Briefe / 1.12 Band 12 / Brief von Peter Jessen an Karl Ernst von Baer

DE-611-HS-3700008, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-3700008

Erfassung: 23. Februar 2021 ; Modifikation: 23. März 2021 ; Synchronisierungsdatum: 2021-03-24T14:25:50+01:00