Online-Ansicht des Findbuchs Autographensammlung
10117 Einträge
- 9651
Bittet Putlitz nochmals zu kommen. Nach Putlitz' guten Worten ist Voß doppelt glücklich, seinen Neffen in Stuttgart zu wissen, wohin er Anfang November kommen würde.
Signatur: 09340
Bittet Putlitz nochmals zu kommen. Nach Putlitz' guten Worten ist Voß doppelt glücklich, seinen Neffen in Stuttgart zu wissen, wohin er Anfang November kommen würde.
Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9652
Dankt für Putlitz' treue Freundschaft. Putlitz ist gestiegen und eine Stütze der Kunst geworden, während er selbst ein toter Dramatiker ist. Er möchte niemals wieder eines seiner Stücke aufgeführt sehen. Nur nach seinem Tode soll zum Gedenken die "Blonde Katrein" aufgeführt werden.
Signatur: 09341
Dankt für Putlitz' treue Freundschaft. Putlitz ist gestiegen und eine Stütze der Kunst geworden, während er selbst ein toter Dramatiker ist. Er möchte niemals wieder eines seiner Stücke aufgeführt sehen. Nur nach seinem Tode soll zum Gedenken die "Blonde Katrein" aufgeführt werden.
Bergfrieden, 10.10.1903. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9653
Gratuliert zur Hochzeit von Putlitz' Tochter.
Signatur: 09342
Gratuliert zur Hochzeit von Putlitz' Tochter.
1 Briefkarte. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9656
Gedicht "An meinen Joachim".
Signatur: 09345
Gedicht "An meinen Joachim".
16.01.1912. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9657
Lernte Putlitz als Mensch lieben, als Künstler achten, als Bühnenmeister bewundern, abgesehen von dem Großen, was er ihm in seiner freiwillig entsagten Laufbahn als Dramatiker zu danken hat.
Signatur: 09346
Lernte Putlitz als Mensch lieben, als Künstler achten, als Bühnenmeister bewundern, abgesehen von dem Großen, was er ihm in seiner freiwillig entsagten Laufbahn als Dramatiker zu danken hat.
Bergfrieden. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9658
Einladung nach Berchtesgaden.
Signatur: 09347
Einladung nach Berchtesgaden.
Berchtesgaden. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9659
Hat eine Einladung bekommen. Kommt jedoch nicht in Person, sondern ist nur mit seinem Segen bei dem großen Ereignis. Lädt Putlitz ein, sich danach ihm anzunehmen.
Signatur: 09348
Hat eine Einladung bekommen. Kommt jedoch nicht in Person, sondern ist nur mit seinem Segen bei dem großen Ereignis. Lädt Putlitz ein, sich danach ihm anzunehmen.
1 Briefkarte. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9660
Abschiedsbrief von Voß an Putlitz.
Signatur: 09349
Abschiedsbrief von Voß an Putlitz.
Waldhaus, 26.10.1917. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9661
Bedankt sich für Putlitz' Brief mit den Nachrichten über die Wohnungsangeleg. u. die Neuigkeiten über Baronin B.
Signatur: 09350
Bedankt sich für Putlitz' Brief mit den Nachrichten über die Wohnungsangeleg. u. die Neuigkeiten über Baronin B.
Bergfrieden, 30.03.1917. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9662
Freut sich auf sein Kommen im Oktober.
Signatur: 09351
Freut sich auf sein Kommen im Oktober.
Bergfrieden. – 1 Postkarte. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9663
Schlägt Putlitz sein Stück "Die blonde Katrein" vor, da von Berlin der Aufruf ergangen ist, patriotische Stücke zu bringen.
Signatur: 09352
Schlägt Putlitz sein Stück "Die blonde Katrein" vor, da von Berlin der Aufruf ergangen ist, patriotische Stücke zu bringen.
Berchtesgaden, 12.08.1914. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9664
Sehr viele Komponisten wollten ein Stück von ihm für eine Oper frei haben. Er konnte sich dazu jedoch bisher nicht entschließen. Nun sieht er ein, dass er ohne Hilfe der Musik schwerlich wieder auf eine Bühne kommen wird. Er fragt Putlitz, ob er einen geeigneten Komponisten kennt.
Signatur: 09353
Sehr viele Komponisten wollten ein Stück von ihm für eine Oper frei haben. Er konnte sich dazu jedoch bisher nicht entschließen. Nun sieht er ein, dass er ohne Hilfe der Musik schwerlich wieder auf eine Bühne kommen wird. Er fragt Putlitz, ob er einen geeigneten Komponisten kennt.
Berchtesgaden, 05.10.1914. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9665
Ist aufs freudigste erregt, da Putlitz sein Stück aufführen lassen will und das, obwohl er als Dramatiker bereits tot und begraben ist.
Signatur: 09354
Ist aufs freudigste erregt, da Putlitz sein Stück aufführen lassen will und das, obwohl er als Dramatiker bereits tot und begraben ist.
Bergfrieden. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9666
Brief an Putlitz, in dem er ihm seiner Freundschaft versichert.
Signatur: 09356
Brief an Putlitz, in dem er ihm seiner Freundschaft versichert.
Bergfrieden, 28.04.1916. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9667
Es scheint ihm ausgeschlossen, dass Meister Schillings sich für einen derartigen Stoff wie die "Blonde Katrein" ihm bietet, nach seinem sensationellen Erfolg "Mona Lisa" interessieren könnte.
Signatur: 09357
Es scheint ihm ausgeschlossen, dass Meister Schillings sich für einen derartigen Stoff wie die "Blonde Katrein" ihm bietet, nach seinem sensationellen Erfolg "Mona Lisa" interessieren könnte.
Bergfrieden, 18.06.1916. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9668
Lädt Putlitz für Pfingsten nach Bergfrieden ein. Bittet Putlitz, seine Verbindungen spielen zu lassen um ihm Speck, Wurstwaren und Schinken zu beschaffen.
Signatur: 09358
Lädt Putlitz für Pfingsten nach Bergfrieden ein. Bittet Putlitz, seine Verbindungen spielen zu lassen um ihm Speck, Wurstwaren und Schinken zu beschaffen.
München. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9669
Ist glücklich über den großen Erfolg des schönen Werkes seines jungen Freundes Riedel. Kündigt eine Bekannte an, die Putlitz in Stuttgart besuchen möchte.
Signatur: 09359
Ist glücklich über den großen Erfolg des schönen Werkes seines jungen Freundes Riedel. Kündigt eine Bekannte an, die Putlitz in Stuttgart besuchen möchte.
Bergfrieden. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9670
Teilt mit, dass ihm Marie von Banson voller Dank für Putlitz Güte und Gastfreundschaft schrieb. Hat in Stuttgart die Götterdämmerung gesehen und ist begeistert gewesen.
Signatur: 09360
Teilt mit, dass ihm Marie von Banson voller Dank für Putlitz Güte und Gastfreundschaft schrieb. Hat in Stuttgart die Götterdämmerung gesehen und ist begeistert gewesen.
Bergfrieden, 1917 [Pfingsten 1917]. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9671
Teilt mit, dass die Schuhe abgegangen sind.
Signatur: 09361
Teilt mit, dass die Schuhe abgegangen sind.
1 Postkarte. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9672
Bedankt sich für Putlitz' fürstliches Gastgeschenk in Form eines geräucherten Schinkens.
Signatur: 09362
Bedankt sich für Putlitz' fürstliches Gastgeschenk in Form eines geräucherten Schinkens.
Bergfrieden. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9673
Lädt Putlitz mit seiner Tochter zu sich ein und beschreibt die Wohnverhältnisse in seinem Haus. Es hatte einen Wettersturz gegeben und jetzt ist bereits tiefer Winter.
Signatur: 09363
Lädt Putlitz mit seiner Tochter zu sich ein und beschreibt die Wohnverhältnisse in seinem Haus. Es hatte einen Wettersturz gegeben und jetzt ist bereits tiefer Winter.
Bergfrieden. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9674
Er ist mit seiner Frau wegen deren Venenentzündung und seinem Ruhebedürfnis weiterhin in Berchtesgaden geblieben. Im Moment herrscht Schneetreiben und Sturm, außerdem Mangel an Kohlen und Lebensmitteln.
Signatur: 09365
Er ist mit seiner Frau wegen deren Venenentzündung und seinem Ruhebedürfnis weiterhin in Berchtesgaden geblieben. Im Moment herrscht Schneetreiben und Sturm, außerdem Mangel an Kohlen und Lebensmitteln.
Bergfrieden. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9675
Bittet um Verzeihung, dass er in dieser schweren Zeit mit Bitten zu Putlitz kam.
Signatur: 09366
Bittet um Verzeihung, dass er in dieser schweren Zeit mit Bitten zu Putlitz kam.
München. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9676
Auf Rückseite eines masch. Briefs von A. Prasch, der vorschlägt, dass Drama von Voß Putlitz zu geben in der Hoffnung, dass nach der Stuttgarter Uraufführung Preußen nachziehen wird. Voß bittet Putlitz, Prasch anzutreiben.
Signatur: 09305
Auf Rückseite eines masch. Briefs von A. Prasch, der vorschlägt, dass Drama von Voß Putlitz zu geben in der Hoffnung, dass nach der Stuttgarter Uraufführung Preußen nachziehen wird. Voß bittet Putlitz, Prasch anzutreiben.
München, 07.02.1898. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9677
Beileidsschreiben anläßlich des Todes von Putlitz' Mutter.
Signatur: 09367
Beileidsschreiben anläßlich des Todes von Putlitz' Mutter.
Bayreuth, 17.10.1901. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9678
Bedankt sich für Worte der Anerkennung, die Putlitz an ihn gerichtet hat.
Signatur: 09368
Bedankt sich für Worte der Anerkennung, die Putlitz an ihn gerichtet hat.
22.08.1909. – 1 Briefkarte. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9679
Freut sich, dass Putlitz die Absicht hat, sein "Hütchen" in Stuttgart aus der Taufe zu heben, vor allem deshalb, weil er sich von der Gediegenheit der Stuttgarter Hofbühne selbst überzeugt hat.
Signatur: 09369
Freut sich, dass Putlitz die Absicht hat, sein "Hütchen" in Stuttgart aus der Taufe zu heben, vor allem deshalb, weil er sich von der Gediegenheit der Stuttgarter Hofbühne selbst überzeugt hat.
Bayreuth, 07.11.1916. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9680
Hat die Freude, die Uraufführung seines Märchenspiels "An allem ist Hütchen schuld" der Stuttgarter Hofbühne anvertrauen zu können.
Signatur: 09370
Hat die Freude, die Uraufführung seines Märchenspiels "An allem ist Hütchen schuld" der Stuttgarter Hofbühne anvertrauen zu können.
Bayreuth, 17.11.1916. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9681
Nimmt die Einladung Putlitz nach Stuttgart zu kommen an und übersendet eine Liste der Bekannten, die alle zur Premiere nach Stuttgart kommen wollen. Macht den Vorschlag, dass sich nach der Vorstellung alle im Marquardt treffen sollen.
Signatur: 09371
Nimmt die Einladung Putlitz nach Stuttgart zu kommen an und übersendet eine Liste der Bekannten, die alle zur Premiere nach Stuttgart kommen wollen. Macht den Vorschlag, dass sich nach der Vorstellung alle im Marquardt treffen sollen.
Bayreuth, 26.11.1917. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9682
Schildert seine Vorstellungen über die Ausführung eines Festspiels.
Signatur: 09372
Schildert seine Vorstellungen über die Ausführung eines Festspiels.
19.01.1894. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9683
Übersendet Putlitz ein Buch mit Brief, den Putlitz nach Lesung an den Kaiser weitersenden soll.
Signatur: 09373
Übersendet Putlitz ein Buch mit Brief, den Putlitz nach Lesung an den Kaiser weitersenden soll.
Stuttgart, 19.09.1894. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9684
Teilt mit, dass es gern gesehen würde, wenn er bei der Eröffnung der neuen Häuser bei der Aufführung Ariadne die Regie übernehmen würde.
Signatur: 09374
Teilt mit, dass es gern gesehen würde, wenn er bei der Eröffnung der neuen Häuser bei der Aufführung Ariadne die Regie übernehmen würde.
München, 15.05.1912. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9685
Teilt mit, dass er, um den in Aussicht gestellten Gastspielvertrag zum Abschluß zu bringen, gelegentlich in der Kanzlei des Kgl. Hoftheaters vorsprechen wird.
Signatur: 09375
Teilt mit, dass er, um den in Aussicht gestellten Gastspielvertrag zum Abschluß zu bringen, gelegentlich in der Kanzlei des Kgl. Hoftheaters vorsprechen wird.
Berlin, 15.04.1916. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9686
Teilt mit, dass der Hofmusiker Carl Petzhold, Mannheim, bereit ist, die Orchesterstimmen zu kopieren. Macht außerdem Vorschläge zur finanziellen Seite der Vereinbarung.
Signatur: 09376
Teilt mit, dass der Hofmusiker Carl Petzhold, Mannheim, bereit ist, die Orchesterstimmen zu kopieren. Macht außerdem Vorschläge zur finanziellen Seite der Vereinbarung.
Berlin, 06.11.1901. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9687
Bedankt sich, dass Putlitz die Absicht hat, seinen "Orestes" in München aufzuführen. Er ist vor allem deshalb dankbar, weil Putlitz trotz des Theaterbrandes sich seines Stücks erinnert hat.
Signatur: 09377
Bedankt sich, dass Putlitz die Absicht hat, seinen "Orestes" in München aufzuführen. Er ist vor allem deshalb dankbar, weil Putlitz trotz des Theaterbrandes sich seines Stücks erinnert hat.
München, 24.01.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9688
Teilt mit, dass die "Orestes"-Aufführung am 15. Februar stattfindet.
Signatur: 09378
Teilt mit, dass die "Orestes"-Aufführung am 15. Februar stattfindet.
Leipzig, 03.02.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9689
Gibt "Orestes" für Dresden frei. Der Schluß des Stücks ist in Leipzig durch die Darstellerin der Athene und die Regie verpfuscht. Außerdem empfiehlt er eine Bekannte als Darstellerin.
Signatur: 09379
Gibt "Orestes" für Dresden frei. Der Schluß des Stücks ist in Leipzig durch die Darstellerin der Athene und die Regie verpfuscht. Außerdem empfiehlt er eine Bekannte als Darstellerin.
München, 01.04.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9690
Teilt mit, dass er wegen "Orestes" mit Herrn von Possart von der Münchner Hofbühne verhandelt hat. Die Münchner wollen das Stück früher als Stuttgart herausbringen, dem jedoch Weingartner bereits zugesagt hat. Possart will mit Putlitz verhandeln.
Signatur: 09380
Teilt mit, dass er wegen "Orestes" mit Herrn von Possart von der Münchner Hofbühne verhandelt hat. Die Münchner wollen das Stück früher als Stuttgart herausbringen, dem jedoch Weingartner bereits zugesagt hat. Possart will mit Putlitz verhandeln.
München, 03.04.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9691
Dankt für die herrliche Aufführung seines "Orestes". Lobt alle Beteiligten und ist voll zufrieden.
Signatur: 09381
Dankt für die herrliche Aufführung seines "Orestes". Lobt alle Beteiligten und ist voll zufrieden.
München, 16.06.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9692
Ist bereit, die "Orestes"-Aufführung selbst zu dirigieren, macht jedoch andere Terminvorschläge.
Signatur: 09382
Ist bereit, die "Orestes"-Aufführung selbst zu dirigieren, macht jedoch andere Terminvorschläge.
München, 16.06.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9693
Bittet, dass die Stuttgarter Intendanz die Presse einlädt und zwar im Namen von ihm, der selbst Scheu hat "mit diesen 2. Teil unwissenden und unvornehmen Elementen" zusammenzutreffen.
Signatur: 09383
Bittet, dass die Stuttgarter Intendanz die Presse einlädt und zwar im Namen von ihm, der selbst Scheu hat "mit diesen 2. Teil unwissenden und unvornehmen Elementen" zusammenzutreffen.
München, 18.06.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9694
Verzichtet sehr ungern darauf, den "Orestes" selbst zu leiten, begreift aber, dass Putlitz bei der jetzt ungünstigen Zeit nicht wieder ein schlecht besuchtes Haus riskieren will.
Signatur: 09384
Verzichtet sehr ungern darauf, den "Orestes" selbst zu leiten, begreift aber, dass Putlitz bei der jetzt ungünstigen Zeit nicht wieder ein schlecht besuchtes Haus riskieren will.
München, 03.07.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9695
Bedankt sich, dass Putlitz beabsichtigt, die Stuttgarter Premiere so einzurichten, dass er dabei sein kann und teilt die ihm passenden Termine mit.
Signatur: 09385
Bedankt sich, dass Putlitz beabsichtigt, die Stuttgarter Premiere so einzurichten, dass er dabei sein kann und teilt die ihm passenden Termine mit.
Hintersee/Berchtesgaden, 13.07.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9696
Bedauert, dass er zur Premiere seines Stücks nicht anwesend sein konnte, da er zu dieser Zeit in Österreich auf Tournee ist.
Signatur: 09386
Bedauert, dass er zur Premiere seines Stücks nicht anwesend sein konnte, da er zu dieser Zeit in Österreich auf Tournee ist.
Berlin, 02.12.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9697
Bittet mit der Ansetzung des "Orestes" keine Rücksicht auf ihn zu nehmen und glaubt, dass sein Fernbleiben dem Werk eher nützen als schaden wird.
Signatur: 09387
Bittet mit der Ansetzung des "Orestes" keine Rücksicht auf ihn zu nehmen und glaubt, dass sein Fernbleiben dem Werk eher nützen als schaden wird.
München, 07.12.1902. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9698
Wird der Stuttgarter Hofoper und ihres Leiters stets in Dankbarkeit gedenken und hofft auf gute Zusammenarbeit im neuen Jahr.
Signatur: 09388
Wird der Stuttgarter Hofoper und ihres Leiters stets in Dankbarkeit gedenken und hofft auf gute Zusammenarbeit im neuen Jahr.
München, 01.01.1904. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9699
Freut sich, dass sein "Orestes" in Stuttgart wieder aufgenommen ist.
Signatur: 09389
Freut sich, dass sein "Orestes" in Stuttgart wieder aufgenommen ist.
Berlin, 06.01.1904. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
- 9700
Empfiehlt Arthur Friedheim, der sich in Stuttgart um die Hofkapellmeisterstelle bewerben will.
Signatur: 09390
Empfiehlt Arthur Friedheim, der sich in Stuttgart um die Hofkapellmeisterstelle bewerben will.
München, 11.10.1907. - Deutsch ; Brief ; Handschrift
