Detailinformationen
Du schliefest lang dass sich dein blick; Heiliges dunkel komm; Ihr wisst nicht was wir geben; Dein scheitel schwankt vor seiner offnen pforte; Vertrau dem schatze den aus heiliger wahrung; Wär ich von solcher glut; Umschäumt und durchpeitscht von der brandung; O traurigkeit der traurigkeiten; Wir kannten doch dies land und waren heimisch Stefan-George-Archiv Nachlass Friedrich Wolters Signatur: StGA/Wolters II,5911a
Du schliefest lang dass sich dein blick; Heiliges dunkel komm; Ihr wisst nicht was wir geben; Dein scheitel schwankt vor seiner offnen pforte; Vertrau dem schatze den aus heiliger wahrung; Wär ich von solcher glut; Umschäumt und durchpeitscht von der brandung; O traurigkeit der traurigkeiten; Wir kannten doch dies land und waren heimisch Stefan-George-Archiv ; Nachlass Friedrich Wolters
Signatur: StGA/Wolters II,5911a
Wolters, Friedrich (1876-1930) [Verfasser], Lechter, Melchior (1865-1937) [Adressat]
Umfang: 5 Blatt. - Kollationsvermerk: die Gedichte auf 2 ineinandergelegte Doppelblätter und das 2. Blatt des Briefdoppelblattes geschrieben (gesamt 3 ineinandergelegte Doppelblätter). - Lyrik
Darin: bei: Wolters, Friedrich an Lechter, Melchior, 23.12.1912 (Wolters II,5911)
Erwerbungsgeschichte: Provenienz: Wolters-Thiersch, Gemma / von Keiser
Pfad: Nachlass Friedrich Wolters / A. Erstlieferung / II. Briefe von Friedrich Wolters / 16. Lechter, Melchior
DE-611-HS-4362361, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-4362361
Erfassung: 19. November 2008 ; Modifikation: 19. November 2008 ; Synchronisierungsdatum: 2026-09-24T21:14:58+01:00
