Detailinformationen

Du schliefest lang dass sich dein blick; Heiliges dunkel komm; Ihr wisst nicht was wir geben; Dein scheitel schwankt vor seiner offnen pforte; Vertrau dem schatze den aus heiliger wahrung; Wär ich von solcher glut; Umschäumt und durchpeitscht von der brandung; O traurigkeit der traurigkeiten; Wir kannten doch dies land und waren heimisch  Stefan-George-Archiv  Nachlass Friedrich Wolters  Signatur: StGA/Wolters II,5911a

Funktionen

Du schliefest lang dass sich dein blick; Heiliges dunkel komm; Ihr wisst nicht was wir geben; Dein scheitel schwankt vor seiner offnen pforte; Vertrau dem schatze den aus heiliger wahrung; Wär ich von solcher glut; Umschäumt und durchpeitscht von der brandung; O traurigkeit der traurigkeiten; Wir kannten doch dies land und waren heimisch  Stefan-George-Archiv ; Nachlass Friedrich Wolters

Signatur: StGA/Wolters II,5911a


Umfang: 5 Blatt. - Kollationsvermerk: die Gedichte auf 2 ineinandergelegte Doppelblätter und das 2. Blatt des Briefdoppelblattes geschrieben (gesamt 3 ineinandergelegte Doppelblätter). - Lyrik

Darin: bei: Wolters, Friedrich an Lechter, Melchior, 23.12.1912 (Wolters II,5911) 

Erwerbungsgeschichte:  Provenienz:  Wolters-Thiersch, Gemma / von Keiser

Pfad: Nachlass Friedrich Wolters / A. Erstlieferung / II. Briefe von Friedrich Wolters / 16. Lechter, Melchior

DE-611-HS-4362361, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-4362361

Erfassung: 19. November 2008 ; Modifikation: 19. November 2008 ; Synchronisierungsdatum: 2026-09-24T21:14:58+01:00